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Video: Die transluminierte Miniphlebektomie

Die transluminierte Miniphlebektomie nach Flor ermöglicht durch Visualisierung der Venengeflechte ein schonenderes operatives Vorgehen. Zur Entfernung der Seitenäste wird über einen kleinen Einstich (5 mm) ein Lichtstab unter der Haut vorgeschoben. Über diesen Lichtstab wird zunächst eine Kochsalzlösung in das betroffene Areal eingebracht. Der unter dem Venennetz positionierte Lichtstab bewirkt nun eine exzellente Darstellung der erweiterten Venen. Eine Präparation unter Sicht wird dadurch ermöglicht.

An günstigen Stellen, z.b. Kreuzungsstellen oder an Durchtrittspunkten der oberflächlichen Venen in die Tiefe können nun kleine Einstiche vorgenommen werden. Mit dem Varadyhäkchen lässt sich dann die Vene unter Sicht fassen und bergen. Dies gelingt durch die zuvor eingebrachte Kochsalzlösung (Hydrodissektion) außerordentlich rasch und effizient (siehe auch Artikel über die transluminierte Miniphlebektomie).



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